Wer seinen Glühwein komplett selbst machen möchte, findet hier unser Rezept dafür. Eine willkommene Alternative ist die Gewürzmischung von Ankerkraut. Das noch junge Unternehmen kreiert eigenhändig Gewürzmischungen nach ihrem Gusto und mit sehr viel Leidenschaft. Wir haben die beiden Gründer mal bei der TV Show „Die Höhle der Löwen“ gesehen und wollten deren Produkte unbedingt ausprobieren.

Wer also seinen Glühwein selbst aromatisieren möchte, kann die Glühwein-Mischung von Ankerkraut bestellen. Dort enthalten sind Zimt, Orangen- und Zitronenschalen, Nelken, Sternanis, Vanille und weitere Gewürze. Das 60 g Glas kostet 5,49 EUR. Wer nicht ständig all solche Weihnachtsgewürze zuhause hat, kommt mit der Mischung sicherlich billiger bei weg.

Auch wenn das Rezept ähnlich plausibel ist, wie das zum selbstgemachten Glühwein, verraten wir euch hier kurz was zu tun ist.

Vorbereitungszeit: 5 Minuten

Kochzeit: 30 Minuten

Küchenrichtung: Alkoholisches Getränk

Zutaten für 0,75l:

  • Rotwein
  • 3 EL Zucker
  • 2-3 EL Ankerkraut Glühweingwürz

Vorbereitung

Nun gut.. Topf raus, Gewürzglas und Weinflasche öffnen und die Menge an Zucker bereit stellen.

Schritt 1:

Die Gewürzmischung sollte in ein Teesieb oder Teefilter gegeben werden. Anschließend kann der Wein und der Zucker in einen Kochtopf gefüllt und zusammen mit der Ankerkraut-Mischung gleichmäßig erhitzt werden. Unbedingt darauf achten, dass euer Gemisch nicht wärmer als 80°C wird. Wenn ihr ein Kochthermometer habt, nutzt es. Andernfalls verkocht der Alkohol und die Gewürze können bitter werden.

Schritt 2:

Da die Gewürze feiner sind als würdet ihr sie normal auf dem Markt kaufen, lösen sich die Aromen auch schneller. Daher braucht ihr nur etwa 30 Minuten zu warten, bis alles gut durchgezogen ist. Und danach ist es auch schon fertig. Euer selbstgemachter Glühwein a la Ankerkraut.

Die Mischung von Ankerkraut gefiel uns übrigens sehr gut, allerdings könnt ihr noch stärker mit den Aromen spielen, wenn ihr die Gewürze wirklich selbst auswählt und portioniert. So oder so, euch wird der „normale“ Glühwein danach kaum mehr schmecken.