Wer sich mit den Green Smoothies nicht anfreunden möchte, stürzt sich einfach auf die Red Smoothies. Sie sind voll mit Antioxidantien, die eure Zellen vor freien Radikalen schützen und so dem Alterungsprozess der Zellen vorbeugen können.


Zubereitungszeit: 10 Minuten

Küchenrichtung: Glutenfrei, Vegan

Zutaten für 1 Person:

  • 150g Wassermelone
  • 100g gefrorene Beeren
  • 10g Superberry-Pulver (Hersteller: LebePur)
  • 1 Plattpfirsich
  • 1 Scheibe Ingwer (0,5 – 1 cm dick, je nach Geschmack)
  • 150 ml Kokoswasser

Nährwerte:

Kalorien: 185 kcal
Kohlenhydrate: 31g
Portein:3g
Fette: 2g


Red Smoothie: Inhaltsstoffe für den Körper

Wassermelone

Die Wassermelone, die botanisch gesehen zu den Kürbisgewächsen gehört, nutze ich vor allem aufgrund des hohen Wasseranteils. Im Gegensatz zum Leitungswasser, hab ich hier gleich Geschmack enthalten. Zudem hat die Wassermelone Vitamin C, Provitamin A und Kalium im Gepäck.

Beeren-Mix

Der gefrorene Beeren-Mix besteht aus Brombeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren und Himbeeren und ist sozusagen die heimische Variante der teuren Acai-Beere. Die Beeren sind voll mit Anitoxidantien, Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen, aber müssen nicht erst ein Mal um die Welt fliegen.

Superberry Pulver

Das Superberry Pulver von LebePur bringt den extra Kick an sekundären Pflanzenstoffen, die eine antioxidative Wirkung besitzen. Zusätzlich versorgt ihr euch mit Mangan, dass sich positiv auf eure Bindegewebsstruktur auswirken kann. Wer das Pulver gerade nicht zur Hand hat, kann es auch weglassen. Evtl. wird die Farbe des Red Smoothies dann etwas weniger intensiv.

Pfirsich

Der Plattpfirsich hat im Gegensatz zum normalen Pfirsich ein feineres Aroma, weshalb ich ihn ein wenig lieber mag. Er versorgt euch vor allem mit Kalium und Magnesium, sowie Vitamin C und E.

Ingwer

Ingwer gehört zu meinen liebsten Zutaten, wenn es um Smoothies geht, da ich die leichte Schärfe einfach sehr mag. Ingwer beinhaltet vor allem die Mineralstoffe Eisen, Kalzium, Kalium, sowie die Spurenelemente Kupfer und Mangan, sowie B-Vitamine und Vitamin C.

Kokoswasser

Kokoswasser habe ich genutzt, weil ich auch hier den feinen Geschmack schätze. Zusätzlich landen einige weitere Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine im Smoothie. Da es sich nicht um frisches Kokoswasser direkt aus einer Kokosnuss handelt (sondern aus einem Tetrapack), möchte ich das Kokoswasser aber auch nicht überhypen.